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Hallo,

wir begrüßen Euch herzlich

und legen gleich los!


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Was haben wir vor?

Wir kommen auf dieser unabhängigen Plattform zusammen uns "zu beleuchten",

wir betrachten uns von aussen wie von innen. -

Wir kennen das doch alle:

Wir sind zu alt, zu jung, zu ängstlich, nicht fit genug. Wir haben nicht genug geschlafen.

Wir haben die falsche Bluse an.

Die Frisur sitzt nicht.

Die Laune hängt schief.

Wir fühlen uns "irgendwie" deplatziert.


Die meisten von uns sind Experten darin sich selbst zu limitieren.

Bevor wir beginnen in andere (Lebens-) Richtungen zu gehen, schmettern wir uns lieber selbst ab.

Wir legen lange Listen an mit Begründungen, mit denen wir uns rechtfertigen können,

um den berühmten ersten Schritt nicht tun zu müssen.

Das kostet Energie.

Viel Energie.


Umso faszinierender ist es zu beobachten,

wie leicht wir diese Energie einsetzen, damit wir Argumente GEGEN den Schritt ins Ungewisse finden!


Warum ist das so?

Und welche Rolle spielt unsere geistige, seelische Gesundheit dabei?

Was ist das überhaupt genau:

"Mental health"?


Wie sehr sind wir in alten Mustern gefangen, woher kommen sie?

Auf welche Weise werden wir

beeinflusst?


Wenn wir nach innen schauen,

sehen wir oft auch das Draussen;

es gibt "schräge" Anforderungen an uns, wie wir auszusehen haben,

wem welche "Freiheit" zusteht und wem nicht...


Gibt es eine innere Freiheit und Ruhe, ohne sich mit dem Draussen auseinanderzusetzen?

Wohin wollen wir, wissen wir doch, dass uns "höher, schneller, weiter" aushöhlt?


Ja, innere Klarheit und Unabhängigkeit sind eine Basis, um Schritte zu gehen, die das Draussen für uns alle freundlicher, gerechter und beständiger gestalten.


Wir finden, wir haben viel zu tun.


"Packen wir's an!"

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