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LACHEN ist DIE Medizin, die nichts kostet und am leichtesten einzunehmen ist!


Herzliches Lachen ist ansteckend.


Lächelnde Menschen wirken offener, sympathischer.

Lachen zeigt Humor und Freude.


Frauen antworten überdurchschnittlich oft auf die Frage, aus welchem Grund sie sich in ihren Partner verliebten:

„Er bringt mich zum Lachen."


Gibt es ein schöneres Gefühl als zum Lachen gebracht zu werden?


Scherze können Sorgen und Ängste mildern und harte Zeiten erträglicher machen.

Erinnern wir uns an die zahlreichen Scherze über Corona, die uns zu Anfang der Pandemie trotz der ungewissen Lage zum Lachen brachten.

Der Jugendliche, der eine Abfuhr von Gleichaltrigen oder der Schüler, der eine schlechte Note bekam, kann die Situation mit Humor sehr viel besser tragen und verarbeiten.


Dies gilt auch für Extremsituationen:

Mittels Humor können Soldaten im Krieg eine gewisse innere Stärke bewahren.


Betrachtet man sich selbst und die eigenen Probleme mit heiterer Gelassenheit, können sich andere Perspektiven auftun.

Humor stellt die Vernunft in Frage und schafft im Denkprozeß assoziative Freiheiten.

Deshalb wirken neue Ideen nicht selten komisch!

Auch in Freundschaften spielt Humor eine wichtige Rolle. Humor kann Konflikte entspannen, er schweißt zusammen und zeigt oft den wahren Charakter eines Menschen.


Menschen, denen es in ernsten Situationen gelingt, Humor einzubringen, vollbringen damit oft ein Kunststück.

Allerdings braucht es dazu einen gewissen Mut. Denn Humor stellt stets eine Gratwanderung dar. Nicht jeder und jede ist empfänglich für jegliche Art von Humor.


Lachen befreit, lachen entspannt


Dass Lachen gesund ist, ist also nicht nur ein Klischee.

Unsere psychische Gesundheit kann nachweislich davon profitieren.


Die Ursache dafür sind die ausgeschütteten Glückshormone Serotonin und Endorphin.

Diese Hormone sorgen dafür, dass das Schmerzempfinden gemildert und der Blutdruck gesenkt wird, was uns weniger anfällig für Stress machen kann.

Lachen hilft uns, negative Erfahrungen und unangenehme Gedanken zu bewältigen.


Insgesamt kann so das Risiko für psychische Krankheiten wie Depression und Burnout sinken.


Verstärktes Ausschütten des Glückshormons Serotonin hebt automatisch unsere Laune.

Darüber hinaus schränkt es die Produktion von Stresshormonen ein, wodurch eine Mischung entsteht, die hervorragend als natürliches Antidepressivum geeignet ist.



Mit dem Lachen kommt das Wohlbefinden.


Während wir lachen, spannen wir bis zu 300 verschiedene Muskeln an und nehmen viel Sauerstoff auf.


Dadurch erhöht sich der Sauerstoffaustausch im Gehirn, wodurch sich wiederum unsere Konzentrationsfähigkeit steigert.

Unser Kreislauf und unsere Verdauung kommen in Schwung, Umweltreize werden besser verarbeitet.

Unser Immunsystem profitiert in hohem Maße davon.


Studien zeigen, dass Lachen Mechanismen auslöst, die uns sogar vor Krebserkrankungen schützen sollen.

Seit einigen Jahren hat sich mit der „Gelotologie“, der Wissenschaft vom Lachen (auch als Humorforschung bezeichnet) ein neues medizinisches Fachgebiet etabliert:

Hier werden die positiven Auswirkungen vom Lachen auf Körper und Psyche untersucht.

Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen etablierte sich bewusstes Lachen als begleitender Behandlungsansatz.


Prof. William Fry gründete 1964 an der Stanford Universität in Kalifornien ein Institut für Humorforschung.

Er fand heraus, dass 20 Sekunden Lachen den Körper mindestens genauso fordert wie drei Minuten Joggen.

Wer lacht, fordert den Körper und trainiert das Herz-Kreislaufsystem.


Die Psycho-Neuroimmunologie beschäftigt sich ebenso mit Humor als derjenigen Medizin, die am leichtesten einzunehmen ist und am wenigsten kostet.

Psycho-Neuroimmunologen wie der US-Amerikaner Lee S. Berk untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Psyche und Immunsystem.


Mitte der 90er Jahren wies Lee S. Berk nach, dass Lachen das Immunsystem stärkt, dass bei lachenden Menschen die Werte der körpereigenen "Abwehr-Polizei" steigen:

Sowohl T-Lymphozyten (die infizierte Zellen vernichten) als auch Gamma-Interferoren (die für die Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen zuständig sind) konnten vermehrt nachgewiesen werden.


Lachen kommt in unserer leistungsorientierten und schnelllebigen Zeit viel zu kurz!


Untersuchungen aus der Glücksforschung haben ergeben, dass Menschen vor etwa 50 Jahren dreimal mehr gelacht haben als wir heute lachen!

Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel an Kindern nehmen: Sie lachen bis zu 400 Mal am Tag, wir Erwachsenen hingegen nur 15 Mal.



Es gibt viele Gründe, die für MEHR Lachen sprechen!


Zusammengefaßt:
  • Lachen wirkt sympathisch.

  • Ein lachender Mensch wird als attraktiver wahrgenommen, als ein Mensch mit ernster Miene.

  • Der Körper schüttet beim Lachen Glückshormone aus.

  • Die ausgeschütteten Endorphine wirken entzündungshemmend und schmerzstillend.

  • Lachen regt die Verdauung und den Stoffwechsel an.

  • Mehrere Studien kamen zum Ergebnis, dass es bei Menschen, die häufig lachen, seltener zu einem Herzinfarkt und zu Depressionen kommt.

  • Lachen baut Spannungen und Hemmungen ab, es "bricht das Eis".

  • Regelmäßiges Lachen stärkt das Immunsystem.

  • Lachen baut Stress ab.

  • Eine Minute Lachen soll genauso positiv auf die Gesundheit wirken, wie 10 Minuten Joggen oder 45 Minuten Meditation.

  • Lachen erhöht den Sauerstoffaustausch im Gehirn und steigert dadurch die Konzentrationsfähigkeit.

  • Lachen entspannt und steigert das Wohlbefinden.

  • Lachen schafft Nähe zu Menschen.


Sind das nicht triftige Gründe, um wieder mehr zu lachen?





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